Top 10 unabhängige Hunderassen mit geringer Trennungsangst

Ursprünglich veröffentlicht: 26. Juli 2023
Zuletzt aktualisiert: 22. Januar 2026
Kurzer Hinweis für Leser 🐾

Dieser Ratgeber wurde vollständig überarbeitet und erweitert! Wir haben die Informationen aktualisiert, neue Tipps hinzugefügt und ihn noch hilfreicher für vielbeschäftigte Hundebesitzer gemacht, die nach unabhängigen Hunderassen mit geringer Trennungsangst suchen, die gut mit dem Alleinsein klarkommen.

Ein Basset Hound sitzt vor einem blauen Hintergrund mit dem Text „Unabhängige Hunderassen mit geringer Trennungsangst für vielbeschäftigte Tierbesitzer“.

Hast du ein schlechtes Gewissen, deinen Hund allein zu Hause zu lassen? Du bist nicht der Einzige!

Viele Hundebesitzer machen sich Sorgen, dass ihr pelziger Freund sich einsam oder ängstlich fühlt, während sie bei der Arbeit sind.

Hier die gute Nachricht: Manche Hunderassen sind von Natur aus unabhängiger und kommen mit Alleinsein total gut klar.

Diese Hunde entwickeln kein destruktives Verhalten oder übermäßiges Bellen, wenn du zur Tür rausgehst.

Stattdessen dösen sie glücklich auf einem gemütlichen Hundebett, bis du nach Hause kommst.

Kurzer Reality-Check:

Auch unabhängige Rassen brauchen täglich Spaziergänge, geistige Beschäftigung und Quality-Time, wenn du da bist.

Kein Hund sollte regelmäßig länger als 4-6 Stunden allein sein.

Aber diese Rassen? Die kommen mit normalen Arbeitszeiten viel besser klar als die meisten!

Schneller Vergleich

Welche Hunderasse mit geringer Trennungsangst passt zu dir?

Hinweis 🐾

Wir haben diese Liste erstellt, indem wir uns die Persönlichkeitsstandards des American Kennel Club (AKC), die Geschichte jeder Rasse und Expertenrat von Tierärzten angeschaut haben, wie Hunde glücklich und ruhig bleiben, wenn sie allein sind.

Rasse Größe Energie Gut allein? Bewegung nötig
Chow-Chow Mittel-groß Niedrig ⭐⭐⭐⭐⭐ 30-40 Min.
Basset Hound Mittel-groß Niedrig ⭐⭐⭐⭐⭐ 30-40 Min.
Shiba Inu Klein-mittel Hoch ⭐⭐⭐⭐ 60+ Min.
Shar-Pei Mittel Niedrig ⭐⭐⭐⭐ 40-50 Min.
Lhasa Apso Klein Niedrig ⭐⭐⭐⭐ 30 Min.
Zwergschnauzer Klein Mittel ⭐⭐⭐⭐ 45 Min.
Afghanischer Windhund Groß Hoch ⭐⭐⭐⭐ 60+ Min.
Boston Terrier Klein Mittel ⭐⭐⭐ 30-40 Min.
Tibet-Spaniel Klein Niedrig ⭐⭐⭐⭐ 30 Min.
Scottish Terrier Klein Mittel ⭐⭐⭐⭐ 40 Min.

⭐⭐⭐⭐⭐ = Kann 4-6 Stunden allein bleiben (mit Training)

Die 10 besten unabhängigen Hunderassen für vielbeschäftigte Besitzer

1. Chow-Chow - der flauschige Introvertierte

Nahaufnahme eines flauschigen Chow Chows mit löwenartiger Mähne, die den gelassenen und distanzierten Ausdruck zeigt, der diese unabhängige und äußerst selbstständige Rasse auszeichnet.

Warum sie super für Alleinsein sind: Chow-Chows sind wie die Katzen der Hundewelt.

Sie lieben dich, aber sie müssen nicht 24/7 an deiner Seite kleben.

Diese uralte Hunderasse wurde ursprünglich als Wachhund in China eingesetzt, deshalb sind sie total selbstsicher, wenn sie allein sind.

Während andere Hunde in Panik geraten, wenn du deine Schlüssel nimmst, werfen Chows dir einfach einen Blick zu wie „Okay, bis später" und suchen sich ihr Lieblingsplätzchen in der Sonne für ein Nickerchen.

Sie gehören zu den unabhängigsten Hunderassen überhaupt!

Was sie brauchen:

  • Bewegung: Ein 30–40-minütiger Spaziergang täglich
  • Energielevel: Niedrig (sie LIEBEN Nickerchen)
  • Pflege: Bürste das flauschige Fell 2–3 Mal pro Woche
  • Perfekt für: Leute mit vollen Terminkalendern, die einen entspannten Hund wollen

Die ehrliche Wahrheit: Chows können stur sein und sind nicht besonders freundlich zu Fremden.

Fang früh mit dem Training an! Sie mögen auch keine kleinen Kinder, die sie die ganze Zeit knuddeln wollen.

Aber wenn du ihren persönlichen Freiraum respektierst, sind sie unglaublich loyal.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Richte einen gemütlichen Platz mit einem MrFluffyFriend-Hundebett in der Nähe eines Fensters ein.

Chows lieben es, ihr „Territorium" zu beobachten, und das hält sie glücklich, während du weg bist.

Füge ein paar Puzzle-Spielzeuge hinzu, die langsam Leckerlis freigeben, für extra geistige Beschäftigung.

2. Basset Hound – der Profi-Schläfer

Ein entspannter Basset Hound liegt neben gelben Blumen mit friedlichem Ausdruck und verdeutlicht sein ruhiges und unabhängiges Temperament, das ihn zu einem unkomplizierten Begleiter für vielbeschäftigte Besitzer macht.

Warum sie super für Alleinsein sind: Wenn es eine olympische Disziplin für Nickerchen gäbe, würden Basset Hounds jedes Mal Gold gewinnen.

Diese süßen Schlappohren haben ein sehr niedriges Energielevel und schlafen lieber, als fast alles andere zu tun.

Basset Hounds wurden als Jagdhunde gezüchtet, um unabhängig Fährten zu verfolgen, was bedeutet, dass sie total gut damit klarkommen, ihr eigenes Ding zu machen.

Wenn du zur Arbeit gehst, werden sie wahrscheinlich einfach vom Sofa zu einem bequemen Hundekissen umziehen und ihren sehr wichtigen Nickerchen-Zeitplan fortsetzen.

Sie gehören zu den entspanntesten und lockersten Hunderassen überhaupt!

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 30-40 Minuten gemütliches Spazierengehen
  • Energielevel: Sehr niedrig (echte Sofa-Kartoffel-Vibes)
  • Pflege: Wöchentliches Bürsten + die langen Ohren sauber halten!
  • Perfekt für: Wohnungsleben, alle, die normale Arbeitszeiten haben

Die ehrliche Wahrheit: Basset Hounds können laut sein! Sie könnten heulen oder jaulen, wenn sie sich langweilen.

Außerdem müssen ihre langen Ohren regelmäßig gereinigt werden, um Infektionen zu vermeiden.

Und pass auf ihr Futter auf – diese Welpen fressen alles und werden schnell moppelig.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Benutze Schnüffelmatten oder Puzzle-Futterschalen, wenn du gehst.

Bassets haben erstaunliche Nasen (sie sind Spürhunde!), also hält es sie beschäftigt, Leckerlis zu verstecken.

Eine müde Nase ist ein glücklicher Basset!

3. Shiba Inu – der Hund, der sich wie eine Katze verhält

Ein stoischer Shiba Inu blickt ruhig aus dem Fenster und fängt perfekt das Bild dieser katzenähnlichen, selbstständigen Rasse ein, die gerne in ihrer eigenen Gesellschaft ist.

Warum sie super für Alleinsein sind: Shibas sind in Japan berühmt dafür, super unabhängig zu sein.

Sie sind sauber, ruhig und verhalten sich ehrlich gesagt mehr wie Katzen als wie Hunde.

Anders als Schoßhunde, die ständige Kuscheleinheiten brauchen, sind Shibas vollkommen glücklich damit, sich selbst zu beschäftigen.

Diese klugen Hunde wurden gezüchtet, um allein in den Bergen zu jagen, deshalb sind sie selbstsicher, wenn sie solo sind.

Viele Hundebesitzer sagen, dass ihr Shiba sie nach dem Morgenspaziergang praktisch „verabschiedet" und dann sein eigenes Ding macht bis zur Essenszeit!

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 60+ Minuten täglich (sie haben Energie!)
  • Energielevel: Mittel bis hoch als Welpen, mittel als Erwachsene
  • Pflege: Moderat (sie haaren MASSIV zweimal im Jahr)
  • Perfekt für: Aktive Leute mit gesicherten Gärten

Die ehrliche Wahrheit: Shibas BRAUCHEN genug Bewegung, sonst werden sie destruktiv.

Sie sind auch stur beim Training und haben einen starken Jagdtrieb (sie jagen Eichhörnchen, Katzen, alles).

Aber wenn du sie gut auslastest, sind sie super unabhängig.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Besorg dir automatische Puzzle-Spielzeuge, die den ganzen Tag über Leckerlis freigeben.

Shibas sind schlau und langweilen sich leicht, also wechsle jede Woche verschiedene Spielzeuge durch.

Nach einem guten Morgenspaziergang chillen sie glücklich auf einem Plüsch-Hundesofa, bis du nach Hause kommst.

4. Chinesischer Shar-Pei – der faltige Wächter

Nahaufnahme eines faltigen Shar-Pei mit ruhigem, wachem Blick, der den berühmten unabhängigen Charakter und die natürliche Neigung zeigt, ein stiller, würdevoller Wachhund zu sein.

Warum sie super für Alleinsein sind: Shar-Peis sind von Natur aus unabhängig und haben niedrige bis moderate Energielevel – die perfekte Kombi für vielbeschäftigte Hundebesitzer!

Diese faltigen Süßen wurden gezüchtet, um Eigentum allein zu bewachen, also ist geringe Trennungsangst quasi in ihrer DNA eingebaut.

Erwachsene Shar-Peis zeigen selten Anzeichen von Trennungsangst.

Sie patrouillieren eher ein bisschen durchs Haus und legen sich dann für ein langes Nickerchen hin.

Kein übermäßiges Bellen, kein destruktives Verhalten – einfach ruhige, selbstsichere Hunde.

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 40-50 Minuten täglich (ein guter Spaziergang)
  • Energielevel: Niedrig bis mittel
  • Pflege: Reinige diese Falten regelmäßig!
  • Perfekt für: Erfahrene Hundebesitzer, die einen Wachhund wollen

Die ehrliche Wahrheit: Shar-Peis können stur und misstrauisch gegenüber Fremden sein.

Sie brauchen richtiges Training und frühe Sozialisierung mit anderen Hunden und Menschen.

Diese süßen Falten müssen auch gereinigt werden, um Hautinfektionen zu verhindern.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Bevor du gehst, mach eine schnelle „Patrouille" durchs Haus zusammen.

Das befriedigt ihren Wachinstinkt und hilft ihnen, in den „Beobachtungsmodus" statt in den Angstmodus zu wechseln.

Richte sie mit einem unterstützenden Hundebett an einem Ort ein, von dem aus sie die Hauptbereiche deines Zuhauses sehen können.

5. Lhasa Apso – der winzige Wachhund

Ein weißer Lhasa Apso mit langem, seidigem Fell liegt auf einem Sofa und verkörpert die Geschichte der Rasse als ruhiger und unabhängiger Wachhund.

Warum sie super für Alleinsein sind: Lass dich nicht von der kleinen Größe täuschen!

Lhasa Apsos wurden als Wachhunde in tibetischen Klöstern gezüchtet, also sind sie es gewohnt, unabhängig zu arbeiten.

Sie bilden starke Bindungen zu ihren Familien, brauchen aber nicht ständige Aufmerksamkeit wie die meisten kleinen Hunde.

Diese kleinen Welpen werden dir beim Gehen zuschauen, vielleicht ein kleines Bellen von sich geben, um dich daran zu erinnern, dass sie im Dienst sind, und dann ihr eigenes Ding machen, bis du zurückkommst.

Keine Panik, kein destruktives Kauen – nur selbstsichere Unabhängigkeit.

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 20-30 Minuten täglich
  • Energielevel: Niedrig bis mittel
  • Pflege: Tägliches Bürsten (das lange Fell braucht Aufmerksamkeit!)
  • Perfekt für: Kleine Räume, Wohnungen, Senioren

Die ehrliche Wahrheit: Während sie emotional unabhängig sind, sind Lhasa Apsos NICHT pflegeleicht.

Dieses wunderschöne Fell braucht tägliches Bürsten, sonst verfilzt es schnell.

Sie können auch beim Training stur sein – sie hören nur zu, wenn sie Lust dazu haben!

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Stell einen Fensterplatz oder ein erhöhtes Hundekissen auf, von dem aus sie nach draußen schauen können.

Lhasa Apsos LIEBEN es, nach „Eindringlingen" Ausschau zu halten (aka der Postbote), und das hält sie während der Alleinzeit beschäftigt.

6. Zwergschnauzer – der fleißige kleine Arbeiter

Ein salt-and-pepper Miniatur-Schnauzer liegt auf einem Teppich und zeigt sein ruhiges Temperament sowie seine Eignung für ein unabhängiges Leben.

Warum sie super für Alleinsein sind: Zwergschnauzer waren Hofhunde, die gezüchtet wurden, um unabhängig Ratten zu fangen, deshalb sind sie super selbstsicher, wenn sie auf sich allein gestellt arbeiten.

Diese klugen Hunde sind viel weniger anhänglich als andere kleine Hunderassen und können sich lange Zeit selbst beschäftigen.

Anders als Toy-Rassen, die oft Trennungsangst entwickeln, bleiben Zwergschnauzer cool, wenn du gehst.

Gib ihnen ein paar Puzzle-Spielzeuge und sie sind total okay damit, solo abzuhängen, bis du zurückkommst.

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 45 Minuten aktives Spielen oder Spazierengehen
  • Energielevel: Mittel (nicht verrückt hoch, aber auch nicht faul)
  • Pflege: Professionelle Pflege alle 4-6 Wochen
  • Perfekt für: Familien, Wohnungen (wenn täglich ausgelastet)

Die ehrliche Wahrheit: Zwergschnauzer können lautstark sein, besonders wenn sie sich langweilen.

Sie brauchen genug Bewegung und geistige Beschäftigung, sonst bellen sie bei allem.

Die gute Nachricht? Sie sind super trainierbar und reagieren toll auf richtiges Training.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Diese Hunde LIEBEN Futter-Puzzle.

Besorg dir mehrere verschiedene Schwierigkeitsstufen und wechsle sie wöchentlich durch.

Nachdem sie Puzzle für Leckerlis gelöst haben, dösen sie glücklich auf einem gemütlichen Hundesofa, bis du durch die Tür kommst.

Ein müder Schnauzer ist ein ruhiger Schnauzer!

7. Afghanischer Windhund – der elegante Einzelgänger

Ein majestätischer Afghanischer Windhund mit langem, fließendem goldenem Fell sitzt auf einem roten Kissen und verdeutlicht seine würdevollen und unabhängigen Eigenschaften.

Warum sie super für Alleinsein sind: Afghanische Windhunde sind quasi die Supermodels der Hundewelt - wunderschön, elegant und irgendwie distanziert.

Sie wurden gezüchtet, um unabhängig über riesige Gebiete in Afghanistan zu jagen, deshalb sind sie super selbstständig.

Diese anmutigen Hunde brauchen weder deine Bestätigung noch ständige Aufmerksamkeit.

Sie sind glücklich damit, fabelhaft rumzulungern, während du bei der Arbeit bist.

Der American Kennel Club beschreibt sie als „aristokratisch" und das trifft's genau!

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 60+ Minuten täglich (sie sind athletisch!)
  • Energielevel: Mittel bis hoch
  • Pflege: Tägliches Bürsten (das seidige Fell ist pflegeintensiv)
  • Perfekt für: Aktive Familien mit Gärten

Die ehrliche Wahrheit: Afghanische Windhunde brauchen viel Pflege und Bewegung.

Ihr wunderschönes Fell erfordert ernsthafte Arbeit zum Pflegen.

Sie sind auch nicht gut darin, zu kommen, wenn man sie ruft, weil sie einen starken Jagdtrieb und eine störrische Ader haben.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Gib ihnen einen guten 30-minütigen Lauf, bevor du zur Arbeit gehst.

Ein müder Afghane wird sich elegant auf einem luxuriösen Hundebett ausstrecken und wie Royalty dösen, bis du zurückkommst.

Sie brauchen sowohl körperliche als auch geistige Auslastung, um glücklich zu bleiben.

8. Boston Terrier – der amerikanische Gentleman

Ein schwarz-weißer Boston Terrier liegt in „Sploot“-Position auf weißem Hintergrund und zeigt seine entspannte Haltung sowie geringe Angstbereitschaft.

Warum sie super für Alleinsein sind: Boston Terrier werden „der amerikanische Gentleman" genannt, weil sie freundlich, aber nicht bedürftig sind.

Während sie es lieben, mit Familienmitgliedern abzuhängen, sind sie viel entspannter bezüglich Alleinsein als die meisten kleinen Hunde.

Diese anpassungsfähigen Welpen kommen super in Wohnungen klar und bewältigen volle Terminkalender gut.

Sie werden nicht dein Haus zerstören oder non-stop bellen, wenn du weg bist - sie sind einfach glückliche, easy-going kleine Hunde.

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 30-40 Minuten täglich (ein guter Spaziergang)
  • Energielevel: Mittel (verspielt, aber nicht hyperaktiv)
  • Pflege: Super einfach - wöchentliches Bürsten
  • Perfekt für: Ersthundebesitzer, Wohnungsleben

Die ehrliche Wahrheit: Boston Terrier haben flache Gesichter (brachyzephal), was bedeutet, dass sie leicht überhitzen.

Lass sie niemals in einem warmen Haus ohne Klimaanlage!

Sie neigen auch dazu, sich stark an eine Person zu binden, also sozialisiere sie früh mit allen in der Familie.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Friere Leckerlis in einem Kong-Spielzeug ein und gib es ihnen direkt, wenn du gehst.

Das gibt ihnen 20-30 Minuten konzentrierte Aktivität und hilft ihnen, sanft in die Alleinzeit überzugehen.

Sie werden ihr Leckerli beenden und sich dann auf ein unterstützendes Hundekissen zusammenrollen für ein Nickerchen.

9. Tibet-Spaniel – der Klosterwächter

Ein kleiner, hellbrauner Tibet-Spaniel mit federnden Ohren ruht bequem und repräsentiert eine Rasse, die gut mit Alleinzeit zurechtkommt.

Warum sie super für Alleinsein sind: Tibet-Spaniels verbrachten Jahrhunderte als Kloster-Wachhunde, saßen auf hohen Mauern und beobachteten alles.

Diese Geschichte hat Hunde mit geringer Trennungsangst geschaffen, die total komfortabel damit sind, allein zu sein.

Sie lieben ihre Familien, verlangen aber keine ständige Interaktion.

Sie werden glücklich von ihrem Lieblingsplatz aus beobachten, ein paar Nickerchen machen und geduldig warten, bis du nach Hause kommst.

Kein Drama, keine Angst - nur ruhige Selbstsicherheit.

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 30 Minuten täglich
  • Energielevel: Niedrig bis mittel
  • Pflege: 2-3 Mal wöchentlich bürsten
  • Perfekt für: Senioren, ruhige Zuhause, kleine Wohnungen

Die ehrliche Wahrheit: Tibet-Spaniels können distanziert gegenüber Fremden sein und bellen vielleicht, um dich über Aktivitäten draußen zu informieren.

Frühe Sozialisierung hilft ihnen, entspannter zu werden.

Sie sind auch überraschend athletisch und lieben Klettern, also stelle sicher, dass hohe Plätze sicher sind.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Richte erhöhte Plätze in der Nähe von Fenstern ein - denk an Katzenbäume oder gestapelte Hundekissen auf Möbeln.

Diese Hunde LIEBEN es, von oben zu beobachten (Kloster-Erbe!).

Das gibt ihnen Unterhaltung und befriedigt ihre Wachhund-Instinkte, während du weg bist.

10. Scottish Terrier – die furchtlosen Schotten

Ein kräftiger schwarzer Scottish Terrier sitzt aufrecht und aufmerksam, bekannt als selbstbewusster und selbstständiger Begleiter.

Warum sie super für Alleinsein sind: Scottish Terrier sind zähe, unabhängige kleine Hunde mit TONNENWEISE Selbstvertrauen.

Sie wurden gezüchtet, um unabhängig im rauen schottischen Gelände zu jagen, deshalb brauchen sie keine ständige Bestätigung oder Aufmerksamkeit.

Scotties sind vollkommen zufrieden in ihrer eigenen Gesellschaft.

Sie werden dich begrüßen, wenn du nach Hause kommst, aber keinen Zusammenbruch haben, während du weg bist.

Diese unabhängige Natur macht sie total anders als anhängliche Schoßhunde.

Was sie brauchen:

  • Bewegung: 40 Minuten täglich (plus mentale Herausforderungen)
  • Energielevel: Mittel
  • Pflege: Professionelle Pflege alle 8-12 Wochen
  • Perfekt für: Erfahrene Besitzer mit gesicherten Gärten

Die ehrliche Wahrheit: Scottish Terrier sind STUR. Wie, wirklich stur.

Sie brauchen konsequentes richtiges Training und werden Kommandos nicht befolgen, außer sie denken, es macht Sinn.

Sie können auch territorial gegenüber anderen Hunden sein und haben einen starken Jagdtrieb.

Profi-Tipp für Hundebesitzer: Scotties sind natürliche Buddler.

Schaffe eine ausgewiesene Buddelstelle (wie einen Sandkasten in deinem Garten), bevor du gehst.

Das gibt ihnen ein Ventil für ihre Instinkte und verhindert, dass sie deinen Teppich oder dein Sofa „umdekorieren".

Nach der Buddelzeit werden sie glücklich auf einem Plüsch-Hundesofa ruhen.

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Was macht diese Hunde anders?

Drei Panels mit den Beschriftungen „Unabhängige Hunderassen“, „Das Alter spielt eine Rolle“ und „Die 4-6-Stunden-Regel“, die verschiedene Rassen wie Chow Chow und Basset Hound in häuslicher Umgebung zeigen.

Du fragst dich vielleicht: Warum kommen manche Hunde super mit Alleinsein klar, während andere ausflippen?

Hier ist die einfache Antwort.

1. Es geht alles um die Zucht

Diese unabhängigen Hunderassen wurden für spezifische Jobs geschaffen, die erforderten, fern von Menschen zu arbeiten:

  • Wachhunde wie Chow-Chows mussten Eigentum allein beschützen

  • Jagdhunde wie Basset Hounds verfolgten Fährten weit von ihren Besitzern entfernt

  • Wachhunde wie Lhasa Apsos beobachteten Klöster unabhängig

Weil sie gezüchtet wurden, um Entscheidungen ohne Menschen zu treffen, haben sie natürlicherweise geringere Trennungsangst.

Es steckt buchstäblich in ihren Genen!

2. Das Alter zählt auch

Selbst innerhalb unabhängiger Rassen kommen ältere Hunde viel besser mit Alleinsein klar als Welpen:

  • Erwachsene Hunde (2+ Jahre) haben etablierte Routinen und Erwartungen

  • Welpen unter 6 Monaten brauchen alle 2-3 Stunden Pipimachen

  • Ältere Hunde haben bessere Blasenkontrolle und niedrigere Energielevel

  • Erwachsene Hunde sind bereits trainiert und sozialisiert

Fazit: Wenn du Vollzeit arbeitest, adoptiere lieber einen erwachsenen Hund als einen Welpen. Ihr werdet beide glücklicher sein!

3. Die 4-6-Stunden-Regel

Hier ist etwas SUPER Wichtiges: Selbst die unabhängigsten Rassen sollten nicht regelmäßig länger als 4-6 Stunden allein sein.

Alle Hunde brauchen:

  • Pipimachen (alle 4-6 Stunden max für Erwachsene)

  • Frisches Wasser (besorg dir automatische Brunnen für längere Tage)

  • Geistige Beschäftigung (wechsle Spielzeuge durch, um es interessant zu halten)

  • Tägliche Bewegung vor und nach deinen Arbeitszeiten

  • Quality-Time, wenn du zu Hause bist

Wenn du regelmäßig 8+ Stunden am Tag arbeitest, ziehe in Betracht, einen Gassigeher zu engagieren oder ein paar Mal wöchentlich Hundetagesstätte zu nutzen.

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Expertentipps: Deinen Hund auf Erfolg vorbereiten

Selbst natürlich unabhängige Hunde brauchen ein richtiges Setup, um während der Alleinzeit zu gedeihen.

So machst du es richtig!

1. Die „langweilige Verabschiedung"-Regel

Der Fehler, den die meisten Leute machen: Dramatische Abschiede mit vielen Umarmungen und „Ich werde dich SO vermissen!"

Das lehrt deinen Hund, dass dein Weggehen ein GROSSES EMOTIONALES EREIGNIS ist.

Mach stattdessen Folgendes:

  • Ignoriere deinen Hund 15 Minuten vor dem Gehen

  • Kein Augenkontakt, kein Anfassen, kein Reden

  • Schnapp dir einfach deine Sachen und geh

  • Dasselbe, wenn du zurückkommst - warte 15 Minuten, dann sag ruhig hallo

Das zeigt deinem Hund, dass dein Kommen und Gehen total langweilig ist und keinen Stress wert.

2. Schaffe eine Komfortzone

Richte einen tollen Platz ein, wo dein Hund sich entspannen kann, während du weg bist:

  • Ein gemütliches Hundebett in seinem Lieblingsbereich
  • Wassernapf in der Nähe (oder automatischer Brunnen)
  • Fensterblick, wenn möglich (Unterhaltung!)
  • Lieblingsspielzeuge in Reichweite
  • Ein unterstützendes Kissen für Abwechslung
  • Stell es dir vor wie das Schaffen eines persönlichen „Büros" für deinen Hund, wo er den ganzen Tag gemütlich chillen kann.

3. Laste sie vorher aus

Ein müder Hund ist ein glücklicher Hund!

Bevor du gehst:

  • Morgenspaziergang: 20-60 Minuten je nach Rasse

  • Trainingseinheit: 5-10 Minuten mentale Arbeit

  • Frühstück: Hunde ruhen sich natürlich nach dem Essen aus

  • Ruhige Phase: Lass sie sich 15 Minuten beruhigen

  • Dann geh: Sie werden bereit für Nickerchen-Zeit sein!

4. Halte ihr Gehirn beschäftigt

Gelangweilte Hunde finden ihre eigene Unterhaltung (normalerweise deine Schuhe oder dein Sofa).

Verhindere das mit:

Ein Corgi schnüffelt an einem Plüsch-Karotten-Puzzle und sucht nach versteckten Leckerlis Sofa im Hintergrund

Für Rassen mit niedrigem Energielevel:

  • Schnüffelmatten für Nasenarbeit
  • Gefrorene Kong-Spielzeuge (hält 2-3 Stunden!)
  • Langsam-Futter-Puzzle-Näpfe
  • Kauspielzeuge, die sie lieben

Für Rassen mit höherem Energielevel:

  • Interaktive Puzzle (wechsle wöchentlich 3-4 verschiedene durch)

  • Futter-spendende Spielzeuge

  • Fährten-Such-Spiele durchs Haus

  • Strapazierfähige Kauspielzeuge

5. Probiere Haustiertechnologie

Moderne Hundebesitzer haben coole Tools zur Hilfe:

  • Haustier-Kameras: Überprüfe, ob dein Hund ängstlich ist (herumläuft, bellt)

  • Automatische Futterspender: Kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt

  • Smarte Spielzeuge: App-gesteuerte Spiele, die du aus der Ferne auslöst

  • Beruhigende Musik: Klassische Musik oder hundespezifische TV-Shows

6. Übe, bevor du es brauchst

Eine vierstufige Infografik zeigt einen Golden-Retriever-ähnlichen Hund, der nach und nach immer wohler alleine wird, vom Weggehen des Besitzers bis hin zum Nickerchen auf dem Sofa.

Wirf deinen Hund nicht einfach in 8-Stunden-Alleinzeit! Baue es langsam auf:

  • Woche 1: Geh für 5-10 Minuten weg, mehrmals täglich
  • Woche 2: Verlängere auf 30-Minuten-Perioden
  • Woche 3: Probiere 1-2 Stunden
  • Woche 4+: Baue graduell zum vollen Arbeitstag auf

Komm immer zurück, bevor Angst einsetzt. Du lehrst sie „Ich komme IMMER zurück, also entspann dich!"

7. Achte auf Warnzeichen

Selbst unabhängige Hunde können Probleme entwickeln. Achte auf:

  • Übermäßiges Bellen oder Heulen (mehr als 30 Minuten nachdem du gegangen bist)

  • Destruktives Verhalten (Möbel kauen, Türen zerkratzen)

  • Hausunfälle trotz Stubenreinheit

  • Übermäßiges Sabbern oder Hecheln auf Haustier-Kameras

  • Selbstverletzungsverhalten (Pfoten wund lecken, Fell ausreißen)

Wenn du diese Anzeichen von Trennungsangst siehst, sprich mit deinem Tierarzt. Frühe Hilfe verhindert, dass kleine Probleme zu großen werden!

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Häufig gestellte Fragen

Wie lange können unabhängige Hunde allein gelassen werden?+

Erwachsene Hunde von unabhängigen Rassen können MAXIMAL 6-8 Stunden allein klarkommen, vorausgesetzt sie hatten vorher ein gutes Training und einen Spaziergang. Welpen unter 6 Monaten sollten nicht länger als 2-3 Stunden allein sein (winzige Blasen!). Kein Hund sollte regelmäßig über 8 Stunden allein sein – dann brauchst du einen Gassigeher oder Tiersitter.

Brauchen unabhängige Hunde trotzdem Training?+

JA! „Unabhängig" bedeutet nicht „trainiert sich selbst". Alle Hunde brauchen:

  • Frühe Sozialisierung (Alter 3-16 Wochen) mit Menschen, Hunden und neuen Orten
  • Basistraining für Kommandos und Hausmanieren
  • Fortlaufende geistige Beschäftigung ihr ganzes Leben lang

Unabhängige Rassen können sturer sein, also erfordert Training mehr Geduld und richtig gute Leckerlis. Aber es lohnt sich total!

Was ist die BESTE Hunderasse für Leute, die Vollzeit arbeiten?+

Es gibt keine einzelne „perfekte" Antwort – es hängt von DEINEM Leben ab:

  • Für Wohnungen: Basset Hound, Boston Terrier, Tibet-Spaniel (niedriger Bewegungsbedarf)
  • Für aktive Besitzer: Shiba Inu, Afghanischer Windhund (hohe Energie, aber unabhängig)
  • Für erfahrene Besitzer: Chow-Chow, Scottish Terrier (selbstsicher, aber stur)
  • Für Anfänger: Zwergschnauzer, Boston Terrier (trainierbar und anpassungsfähig)

Wähle eine Rasse, deren Bewegungsbedarf zu dem passt, was du jeden Tag tatsächlich bieten kannst.

Können Welpen damit klarkommen, allein zu sein?+

Nein! Welpen unter 6 Monaten brauchen VIEL mehr Aufmerksamkeit als erwachsene Hunde:

  • Pipimachen alle 2-3 Stunden
  • Sozialisierung während kritischer Entwicklungsfenster
  • Training für Basiskommandos und Beißhemmung
  • Graduelle Alleinzeit-Übung, die mit nur Minuten anfängt

Wenn du Vollzeit arbeitest, warte entweder bis du Urlaubszeit für Welpentraining hast, oder adoptiere einen älteren Hund (2+ Jahre), der bereits stubenrein ist.

Sind unabhängige Hunde weniger liebevoll?+

Überhaupt nicht – sie zeigen Liebe nur anders! Unabhängige Hunde:

  • Bilden super starke Bindungen, aber zu ihren eigenen Bedingungen
  • Zeigen Zuneigung durch In-der-Nähe-Sein statt ständigem Anfassen
  • Genießen Quality-Time, wenn du zu Hause bist, ohne anhänglich zu sein
  • „Checken" oft periodisch bei dir ein, statt überall hin zu folgen

Viele Hundebesitzer lieben diese Balance: ein loyaler, pelziger Freund, der nicht mit Bedürftigkeit erstickt!

Welche Rassen sollten vielbeschäftigte Leute VERMEIDEN?+

Halte dich fern von Rassen, die ständige menschliche Interaktion brauchen:

  • Kletthunde: Labrador Retriever, Golden Retriever, Cavalier King Charles Spaniel (sie folgen dir ÜBERALL hin)
  • Hochenergie-Arbeiter: Border Collie, Australian Shepherd, Deutscher Schäferhund (brauchen Jobs!)
  • Reine Begleithunderassen: Havaneser, Toy-Pudel, Malteser (speziell gezüchtet, um Schoßhunde zu sein)

Diese Rassen sind wunderbar, passen aber besser zu Rentnern oder Menschen, die von zu Hause arbeiten.

Haben kleine Hunde schlimmere Trennungsangst?+

Nicht immer! Viele kleine Rassen (Chihuahua, Yorkie, Toy-Pudel) wurden als Schoßhunde gezüchtet und wollen ständigen Kontakt. ABER unabhängige kleine Rassen wie Lhasa Apso, Tibet-Spaniel und Scottish Terrier kommen trotz ihrer Größe super mit Alleinsein klar.

Größe bestimmt nicht Unabhängigkeit – die Zuchtgeschichte tut es!

Sollte ich zwei Hunde holen, damit sie nicht einsam sind?+

Vielleicht, aber sei vorsichtig! Das funktioniert super, WENN:

  • Beide Hunde individuell geringe Trennungsangst haben
  • Die Rassen kompatibel sind (manche unabhängigen Rassen mögen keine anderen Hunde)
  • Du doppelte Tierarzt-, Futter- und Pflegekosten stemmen kannst

Das funktioniert NICHT, wenn:

  • Du einen zweiten Hund nur holst, um Trennungsangst zu beheben (jetzt hast du ZWEI ängstliche Hunde!)
  • Dein erster Hund persönlichen Freiraum der Hundegesellschaft vorzieht

Viele unabhängige Rassen bevorzugen es tatsächlich, der einzige Hund zu sein und ihren eigenen Raum zu haben!

Abschließende Gedanken: Deine perfekte Übereinstimmung finden

Hier ist die Wahrheit: Unabhängige Hunde sind nicht „einfachere" Hunde – sie passen nur besser zu bestimmten Lebensstilen.

Was diese Rassen bieten

A flauschiger, löwenähnlicher Chow Chow sitzt majestätisch auf einem felsigen Klippenrand bei Sonnenuntergang und zeigt die unabhängige und ruhige Natur der Rasse.

Die unabhängigen Hunderassen auf dieser Liste sind exzellente Begleiter für vielbeschäftigte Hundebesitzer, weil sie:

  • Nicht ausflippen oder destruktiv werden, wenn sie für angemessene Zeiträume allein gelassen werden
  • Sich selbst mit geeigneten Spielzeugen und geistiger Beschäftigung unterhalten können
  • Loyale, liebevolle Bindungen bilden, ohne bedürftig oder anhänglich zu sein
  • Nach richtigem Training selbstsicher ihre eigene Gesellschaft bewältigen

Was sie trotzdem von dir brauchen

Aber sie sind immer noch Hunde, die brauchen:

  • Tägliche Bewegung, die zu ihrem Energielevel passt (keine Ausnahmen!)
  • Quality-Time und Training, wenn du zu Hause bist
  • Sozialisierung, besonders als Welpen
  • Regelmäßige Tierarztpflege und Grooming
  • Komfortable Räume wie ein unterstützendes MrFluffyFriend-Hundebett oder gemütliches Kissen

Fragen, die du dir stellen solltest

Bevor du einen dieser besten Hunde auswählst, überlege ehrlich:

  • Kann ich 30-60 Minuten tägliche Bewegung bieten? (Sei realistisch!)
  • Bin ich geduldig genug für sturres Training? (Unabhängig bedeutet oft willensstark)
  • Wird mein Hund regelmäßig mehr als 8 Stunden allein sein? (Wenn ja, warte bis sich dein Zeitplan ändert)
  • Passt mein Zuhause zu der Größe und den Bedürfnissen dieser Rasse?
  • Kann ich mir Tierarztpflege, Grooming und Notfallkosten leisten?

Bereit, deinen perfekten Begleiter zu finden?

Fang an, rassenspezifische Rettungen oder verantwortungsvolle Züchter für die Rassen zu recherchieren, die zu deinem Leben passen.

Viele erwachsene Hunde in Tierheimen zeigen diese unabhängigen Eigenschaften und brauchen dringend ein Zuhause!

Richte dein Zuhause mit komfortablen Räumen wie einem Plüsch-Hundesofa ein, wo sie sich während des Tages entspannen können.

Schaffe Routinen, die für euch beide funktionieren.

Und denk daran: Selbst der unabhängigste Hund wird begeistert sein, dich am Ende des Tages durch die Tür kommen zu sehen!

Hast du Erfahrung mit einer unabhängigen Rasse? Hinterlasse unten einen Kommentar und teile deine Tipps mit anderen vielbeschäftigten Hundebesitzern!


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